Die Jahrtausende alte Tradition der chinesischen
Medizin versteht den Menschen als Einheit von
Körper, Geist und Seele.
Der Körper wird als zusammenhängendes System
verstanden, in dem alle Körperteile, Organe und
Organsysteme durch Energieleitbahnen
(Meridiane) miteinander verbunden sind.
Gesund ist ein Mensch dann, wenn sich alle seine
Energien in Harmonie und Gleichgewicht befinden.
Zur Beurteilung dieses Gleichgewichts gehört ein
ausfühliches Patientengespräch, die Betrachtung
der Zunge und die Antlitz- und Pulsdiagnose.
Aufgrund dieses Befundes ergeben sich
verschiedene Therapiemöglichkeiten:
- Akupunktur
- Moxibustion (Abbrennen von Beifußkraut
über Akupunkturpunkten)
- Schröpfen (auf Akupunkturpunkten oder
auf einem Ölfilm gleitend entlang
von Meridianen)
- Ernährungsberatung
Die chinesische Medizin eignet sich für die
Behandlung einer Vielzahl von Krankheitsbildern, z.B.:
- Infektanfälligkeit
- allergische Erkrankungen
- Magen-, Darmerkrankungen
- HNO- und Augenerkrankungen
(z.B. Nasennebenhöhlenentzündungen)
- Herz-Kreislaufbeschwerden (z.B. Bluthochdruck)
- akute und chronische Schmerzzustände (z.B. Migräne)
|